Freitag, 7. Dezember 2007

Endspurt

Jetzt sind es noch zehn Tage, dann startet der Flieger gen Heimat.
Ich freue mich schon, endlich Hilke und die beiden Jungs wiederzusehen.
Ich versuche hier im Labor noch fleißig die Dinge zum laufen zu bringen. Aber ich habe hier ja niemanden, der in meinem Appartent auf mich wartet. So kann ich also die eine oder andere Überstunde machen, ohne das Abendbrot zu verpassen.
Heute gibt es mal ein paar Eindrücke aus dem Raum, in dem Wissen gechaffen wird. Die Fotos sind übrigens in den Thanksgiving Holidays entstanden. War also alleine im Labor.

Per Selbstauslöser. Etwas überbelichtet.

Mein Labor auf Zeit

Hier werden die Messungen gemacht

Meine neueste Erfindung, um die Augenbecher wärend des Transports von der Quarantäne im Baylor College of Medicine zum Neurosensory Center mit Carbogen begasen zu können.

Man muss hier multilingual sein, um wärend des Experiments nicht gestört zu werden.
Die wichtigste Sprache auf diesem Schild ist übrigens Spanisch, da die mexikanischen Putzfrauen kein Englisch verstehen und einfach reinkommen, um den Müll zu leeren.

Der gute alte Puller

Die Elektronik Ecke

Die Alchemisten Ecke

Zur Chistmas Party im Casino bin ich wohl nicht mehr da



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